ZDF-Chef Peter Frey im Interview


ZDF-Chef Frey: Twitter? Ein hochinteressantes Medium

Das ZDF will freie und unabhängige Berichterstattung garantieren, wird aber durch ein Kontrollgremium aus Spitzenpolitikern überwacht. Im zweiten Teil des 20zwoelf-Interviews spricht Chefredakteur Peter Frey über die Rolle der sozialen Netzwerke im Journalismus und die Bundestagswahl. In Teil 1 äußert sich Frey zu Pressefreiheit und politischer Einflussnahme.
Peter Frey
ZDF-Chefredakteur Peter Frey in seinem Büro in Mainz
Foto: Max Boenke


Der Chefredakteur des ZDF im 20zwoelf-Interview. Im zweiten Teil spricht Peter Frey (55) über die geplanten Verknüpfungen von Fernsehen und Online in seinem Sender, die Pläne des ZDF zur Bundestagswahl am 22. September und warum er auf Twitter mitliest, selber aber keine Postings verfasst.

Sehen Sie hier Teil 2 des Interviews:



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Wie frei kann das ZDF berichten?


Der Anruf des CSU-Pressesprechers Hans-Michael Strepp im Oktober 2012 war ein dreister Eingriff in die Pressefreiheit, der in Deutschland eine Diskussion über die politische Einflussnahme auf freie Berichterstattung auslöste. 20zwoelf.de bat Peter Frey daraufhin um ein Interview, bei dem es allerdings auch um den Zustand der inneren Pressefreiheit gehen sollte.

Sehen Sie hier Teil 1 des Interviews:



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Das Interview führten
Max Boenke,
Lennart Wermke
und Andreas Rickmann




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Auch 2013 wollen wir uns mit dem Thema Pressefreiheit beschäftigen. Das 20zwoelf-Blog dient dabei als Watchblog zum Thema Pressefreiheit in Deutschland und wird aktuelle Entwicklungen und Geschichten aufgreifen. Und auch auf unseren Twitter- und Facebook-Kanälen werden wir Euch weiterhin Hintergrund-Informationen zum Thema Pressefreiheit liefern.

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