Gesagt ist gesagt. Meint man. Nicht so bei Interviews mit vielen Prominenten. Lange vor einem Pressegespräch sollen häufig sogenannte "Vereinbarungen" unterschrieben werden, die den Sängern oder Schauspielern beziehungsweise ihren Agenturen besondere Rechte einräumen - und die Arbeit und Freiheit von Journalisten einschränken. So wird etwa verlangt, Interviewfragen vorab
einzureichen, oder ganze Passagen im Nachhinein zu streichen oder zu ergänzen. Mit welch bizarren Forderungen Journalisten bisweilen konfrontiert werden, was nach einem Interview tatsächlich passiert und wie viel – oder wenig – echtes Gespräch sich manchmal hinter einem Print-Interview verbirgt: Ein Klick auf den Namen des Promis enthüllt es. Mehr

Fler - Der Rapper war beim Label Aggro Berlin, das Fotografen harte Verträge schickte
Foto: ddp images

Von Nicola Erdmann und
Nina Dinkelmeyer

























